Genesene oder Geimpfte- Weisen Sie Ihre persönliche Langzeitimmunität nach- im Labor

Nach fast zwei Jahren Corona-Wahnsinn haben die staatlichen Gesundheitsbehörden noch immer keine Ahnung davon, wie es um die Immunität der Bevölkerung bestellt ist. Wohlgemerkt, es geht um die tatsächlich von jedem Einzelnen auf unterschiedliche Art erworbene und insgesamt in der Bevölkerung vorhandene, im Labor nachweisbare IMMUNITÄT. Es geht NICHT vordergründig um die Frage, ob oder wie häufig womit geimpft wurde. Wer „gestochen“ wurde, auch mehrfach, ist damit nicht automatisch auch immunisiert.

Impfung ist nicht gleich Immunität

Denn eines ist nach wie vor vielen Menschen nicht klar. Impfung ist nicht gleichbedeutend mit Immunität, mit Schutz also. Viele Menschen reagieren nicht oder nur ungenügend auf bestimmte Impfungen. Wird das bei jedem Einzelnen überprüft ? Weiß das jemand von den Geimpften ? Von den impfenden Ärzten ? Natürlich nicht, wenn es nicht im Labor überprüft wird. Wenn eine Impfung irgendeine Form von Immunität hinterlassen hat, wie lange hält diese Schutzwirkung an ? Wir wissen inzwischen anhand der zunehmenden „Impfdurchbrüche“, dass dieser Schutz oft schon nach wenigen Monaten nachlässt oder schlicht nicht mehr vorhanden ist. Wem diese Zusammenhänge nicht bewusst sind, der hat zwar seinen Impfstempel im Ausweis, aber er oder sie wiegt sich in einer trügerischen Sicherheit. Und das ist gefährlich für denjenigen selbst und für seine Umgebung. Jede weitere Nachimpfung oder Boosterung erhöht zwar auf jeden Fall die Impfrisiken, ist diese Impfung aber überhaupt nötig ? Sollte oder müsste nicht vor jeder ersten oder weiteren Impfung anhand einer Blutprobe erst einmal die Immunität überprüft werden, BEVOR man impft ? Zu teuer ? Zu aufwendig ? Und wie teuer kommen uns bitte die wirtschaftlichen und medizinischen Folgeschäden zu stehen, wenn wir NICHT endlich vertrauenswürdige Daten über die Gesamtimmunität bekommen?

Die durchgemachte Erkrankung hinterlässt die beste Immunität

In den Medien wird zwar stets zuerst von den Geimpften und erst dann von den Genesenen gesprochen, aber die Genesenen gehören an die erste Stelle. Denn eines ist allen Medizinern klar, ist unbestritten und darin macht auch die Corona-Grippe keine Ausnahme: Die durchgemachte Erkrankung hinterlässt stets die vollständigere und nachhaltigere Immunität, als das je eine Impfung zustande bringen könnte. Es ist damit nicht gesagt, dass diese durch Erkrankung erworbene Immunität nun perfekt und lückenlos wäre. Es gibt immer noch eine Menge ungeklärter Fragen bei der Rolle einzelner Elemente des Immunsystems bei der Abwehr der Corona-Erkrankung. Es gibt Unterschiede bei der Immunisierung der Genesenen, die durch die Blutgruppen verursacht werden. Auch angeborene und erworbene Immundefekte, neurologische oder Bluterkrankungen beeinflussen das ob und wie der Immunisierung. Aber es liegt in der Natur der Immunisierung, dass für diese gefährdeten Menschengruppen die Impfung selbst aus denselben Gründen AUCH gefährlich werden kann. Nicht zuletzt deshalb ist der in der Medizin eherne Grundsatz nach wie vor einer der wichtigsten:

PRIMUM NIHIL NOCERE- zuerst keinen Schaden anzurichten. Weshalb eben eine therapeutische oder prophylaktische Maßnahme, wie hier die Impfung, nicht schädlicher oder riskanter sein darf als die Krankheit selbst. Und wie oft wird dieser Grundsatz gerade jetzt bei den individuellen Impfentscheidungen und Beratungen für oder gegen eine Covid-19-Impfung fahrlässig übergangen ?

Die Antikörper und was, wenn sie nachlassen

Während und nach einer Infektion bildet der Organismus verschiedene Antikörper aus. Einige Wochen nach der Infektion kann bei den meisten Genesenen ein charakteristisches Antikörperprofil im Blut nachgewiesen werden. Einige Monate später sinkt der sogenannte Antikörpertiter auf einen niedrigeren, aber längere Zeit stabilen Wert ab. Der Organismus spart Ressourcen. Es wäre aber nun ein Fehler, das nachlassende Antikörperniveau mit nachlassender Immunität insgesamt gleichzusetzen. Denn unser Organismus ist intelligent genug, um über weitere Mechanismen seinen Schutz zu vervollständigen. Er hat bei vielen Menschen schon in der Vergangenheit durch Kontakte mit anderen Corona-Viren unter anderem eine Kreuzimmunität ausgebildet. Nach einer moderaten oder auch schwereren Corona-Grippe bildet er sehr oft spezifische Plasmazellen und auch T-Zellen aus, die ihm helfen, über viele Jahre abwehrfähig zu bleiben, nicht nur sechs Monate. Hinzu kommen auch noch viele Menschen, die Kontakt zu Sars-CoV-2 hatten und keine spezifischen Symptome entwickelt haben, aber dennoch immunisiert wurden. Auch in diesen Fällen lohnt es sich, eine serologische (Laboruntersuchung des Blutes) Untersuchung zumachen.

Die T-Zellantwort, Schutz für Jahre

Am Universitätsklinikum Tübingen (Nature-Immunology, Online-Veröffentlichung am 30.9. 20) hat eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von Dr. Juliane Walz über 180 Genesene auf die sogenannte T-Zellantwort ihres Körpers auf die durchgemachte Corona-Erkrankung untersucht. Bei ALLEN Patienten wurde eine deutliche und spezifische T-Zellaktivierung nachgewiesen. Übrigens auch bei den Patienten, bei denen es KEINE nachweisbaren Antikörper gab.

Glaube an den Stempel oder medizinisches Wissen ?– Ist selbstständiges Denken erlaubt ?

Die nunmehr angedrohte Impfpflicht ist eine Bankrotterklärung einer Gesellschaft und ihrer verfehlten Gesundheitsstrategie. Schon längst wären neben der Entwicklung von Impfstoffen ganz andere wirksamere Maßnahmen angezeigt gewesen. Aber was kann ein Genesender tun, dessen Erkrankung länger als ein halbes Jahr zurückliegt ? Und der garantiert jetzt keinen Genesenden-Stempel mehr erhält ? Was hat man der Drohung einer nicht vom Volk legitimierten Impfkamarilla entgegenzusetzen ? Ist selbstständiges, logisches, naturwissenschaftliches Denken erlaubt ? Es gibt in Deutschland eine ganze Reihe von Instituten für immunologische Diagnostik, die uns sehr hochqualitative und differenzierte Aussagen liefern können, über unser Blut, über unseren tatsächlichen Immunstatus. Diese Aussagen sind bei weitem mehr wert als ein fragwürdiger Impfstempel. Wir als Genesene haben das Recht und die Möglichkeit, aus eigenem Antrieb solch eine Untersuchung zu veranlassen. Egal übrigens, ob ein darauf angesprochenener Arzt das für notwendig befindet. Man bestellt beim Labor telefonisch oder online das entsprechende Blutentnahmeset mit Fragebogen und macht einen Termin zur Blutentnahme beim Hausarzt. Dann informiert man einen Kurierdienst und bestellt den zum Tag der Blutentnahme. Wenige Stunden nach der Blutentnahme werden die Proben abgeholt und direkt ins Labor gebracht und innerhalb von 24 Stunden untersucht. Gewöhnlich erhält man nach reichlich einer Woche die Ergebnisse der Untersuchung mit entsprechender Interpretation der Ergebnisse zugeschickt.

Die Bürgerinitiative „Evidenz für Vernunft“ und das Immunitätszertifikat

Nachdem man nun im Besitz so eines Labornachweises ist, hat man aber immer noch kein Immunitäts-Zertifikat, also einen ärztlich akzeptierten Nachweis in der Hand. Dabei unterstützt die Bürgerinitiative „Evidenz der Vernunft“. Hier ein Link zu dieser Seite mit allen ausführlichen Erklärungen. https://evidenzdervernunft.solutions/

Die Blutuntersuchung erfordert die Einhaltung hoher Standards, damit sie etwas taugt und- sie kostet etwas. Die Untersuchung auf neutralisierende Antikörper ist nicht so kostenintensiv (ca. 20-40 Euro) und macht schon sehr deutliche Aussagen für eine ausreichende Immunität. Wer es noch genauer wissen will und zusätzlich den Nachweis für differenzierte T-Zellantworten erbringen möchte, muss mit zusätzlichen Kosten von ca. 130-150 Euro für den Selbstzahler (gesetzliche Krankenkasse) rechnen.

Gehorsam oder persönliche Verantwortung ?

Natürlich können Kosten abschrecken. Zumal man hier auch einwenden mag, ob denn so ein Labornachweis als ausreichend für Langzeitimmunität gesetzlich anerkannt wird ? Bei der jetzigen Gesetzeslage ? Zur Zeit (NOCH ?) nicht. Aber die medial weit verbreitete Behauptung, „es gäbe kein serologisches Korrelat für eine Immunität gegen Sars-CoV-2“ ist absurd und durchsichtige Propaganda, um PCR-Test und Impfung als Nachweise der ersten Wahl zu rechtfertigen. Und überlegen Sie bitte selbst, wenn es kein akzeptables serologisches Korrelat, also den Nachweis der Immunität anhand des Blutes gäbe, wie wollten Labore denn jemals den Erfolg einer Impfung messen ? Streng genommen ist der spezifische Nachweis einer bestimmten Langzeitimmunität auch kein 100-ig lückenloser Beweis einer vollständigen Immunität. Aber ist der Impfstempel etwa einer ? Entscheiden Sie selbst. Was erscheint Ihnen vertrauenswürdiger ? Ein Impfstempel mit all den Fragen, die wir teilweise oben erörtert haben, ein G-Stempel, beide mit schnell ablaufender Gültigkeit oder aber ein fundierter wissenschaftlich-medizinischer Nachweis eines Immunlabors auf möglichst neuestem Wissensstand ? Gehorsam gegenüber einer Impfkamarilla und ihrer Willkür oder der Versuch, persönlich wirklich Verantwortung zu tragen ? Quo vadis, welchen Weg gehst Du ?

Eine erwartungsfrohe Adventszeit und besinnliche Weihnachtsfeiertage wünschen Ihnen trotz aller Unbilden

Ihre Gudrun und Dame Ralf Steinfeldt

Liebe Besucher,
der französische Schriftsteller und Flieger Antoine de Saint-Exupery drückte ziemlich genau das aus, was auch das Anliegen unserer Arbeit in der Praxis ist. Als Heilpraktikerinnen erheben wir den -zugegeben- sehr hohen Anspruch, heilen zu wollen und dies auf ganz einfache und praktische Art und Weise.

Wir behandeln nicht  Krankheiten, sondern Menschen, die an etwas kranken. Aber wir freuen uns gemeinsam mit dem Patienten,  wenn eine Heilung in Gang kommt , wenn lästige Beschwerden verschwinden.  Wir arbeiten mit  ganzheitlichen Methoden,  mit der  klassischen Homöopathie  mit der Wirbelsäulen-und Gelenkbehandlung nach Dorn/Breuß und mit der Philosophischen Konflikt-und Lebensberatung.

Die Sprech- und Öffnungzeiten haben wir neu geregelt, wie oben zu sehen ist. Für Anmeldungen und Rückfragen kann man sich auch per E-Mail von dieser Seite hier (siehe Kontakt) bei uns melden. Wenn wir in Behandlungen „stecken“, nehmen wir keine Telefonate entgegen. So haben wir genügend Ruhe und Konzentration für jeden einzelnen Patienten.  Schalten  deshalb bitte auch Sie Ihre Handys zu Beginn der Behandlung aus.

Die meisten Behandlungen werden während der Wochentage stattfinden. Ausnahmen für Sonnabend-Termine machen wir für Montage-und Schichtarbeiter.

In Fällen, wo Patienten aus gesundheitlichen Gründen unsere Praxisräume nicht erreichen können, sind Hausbesuche möglich. Die Behandlungsbedingungen sind dann zwar nicht so ideal, aber wir haben trotzdem damit gute Erfahrungen gemacht.

Heilung ist eine ernstzunehmende Angelegenheit, aber ohne Humor ist sie selten zu haben.  Unsere Medizin schmeckt nicht bitter, enthält aber manchmal überraschende und unbequeme Wahrheiten. Vielleicht sind es gerade diese Erkenntnisse, die wir alle brauchen und die wir uns wünschen sollten…

Herzlichst, Gudrun und Dame Ralf Steinfeldt